Unserer Tradition verpflichtet

Beste Weißweine aus der Moselregion. Seit 1974.

Gelebte Weintradition


Die Mosel gilt als das älteste deutsche Weinanbaugebiet. Die Römer brachten den Weinbau hier her. Unzählige Funde, darunter mehrere Kelteranlagen aus römischer Zeit belegen eine lange Weinbautradition.
Entlang des 243 Kilometer langen Flusslaufes auf deutschem Gebiet, sowie an den Nebenflüssen Saar und Ruwer, die auch zum Weinanbaugebiet Mosel zählen, bewirtschaften rund 5.000 Winzer in 125 Weinorten über 8.800 Hektar Rebfläche. Mehr als die Hälfte der Rebflächen befindet sich heute in Steil- und Terrassenlagen mit über 30 Grad Hangneigung.
Nirgends auf der Welt gibt es mehr Steillagenweinberge als in dem fünftgrößten Weinbaugebiet Deutschlands.

Der Weinort Trier-Olewig liegt im Herzen der ältesten Stadt Deutschlands und damit im Bereich der „Unteren Mosel“ – oder auch „Terrassenmosel“ genannt.

Unsere Weinbergslagen


Trierer Maximiner Kreuzberg

Trierer Deutschherrenberg

Trierer Jesuitenwingert

Trierer Burgberg
Trierer St. Martiner Hofberg

Trierer Kurfürstenhofberg

Trierer Thiergarten unterm Kreuz

Trierer Felsköpfchen

Belegung Weinstand Hauptmarkt

Weingut St. Annenhof

FR - SO 26.04. bis 28.04.

Vereinigung Altstadtfest

FR - SO 28.06. bis 30.06.

Weingut von Nell

MO - DO 09.09. bis 12.09.

Weingut Peter Terges

FR - SO 25.10. bis 27.10.

Olewig, der Name.


Der Name Olewig soll aus dem althochdeutschen Wort "Olafa", was soviel wie Sumpfwasser bedeutet, entstanden sein. Der mittelalterliche Legendenschreiber will den Namen aus dem lateinischen Wort "Oleum Via" = Ölweg, ableiten. Die Ölspur, die durch die Taufe der vielen tausend Neubekehrten auf dem Bache entstanden ist, soll zu dieser Bezeichnung geführt haben. Die Trierer Bischofschronik nennt das Tal Oliva und später Oleva. Letztere Bezeichnung erscheint schon 1073 für das Tal und den Ort. Urkunden aus den Jahren1363/1364 nennen den Ort Olewien. Ebenso Urkunden aus den Jahren 1607 und 1657. Die heutige Ortsbezeichnung "Olewig" ist im 18. Jahrhundert entstanden und bis heute so geblieben.

Die Ortsvorsteher


Wie viele andere Stadtteile auch, erhielt Olewig als Folge der Gebietsre-form von 1969 einen Ortsvorsteher, der als städtischer Ehrenbeamter vom Ortsbeirat gewählt und vom Oberbürgermeister ernannt wurde. Er führt das Stadtsiegel für Beglaubigungen aller Art, lädt den Ortsbeirat ein und leitet dessen Sitzungen, die 3-6-mal jährlich stattfinden. Das Amt des Ortsvorstehers in Olewig bekleideten: 1974 -1979 Jakob Bettendorf, 1979 -1984 Ernst Ludwig Göpfert, 1984 – 1994 Addi Merten, 1994 - 2014 Hannelore Comes, von 2014 - heute Petra Block.